Blog

 

An dieser Stelle möchten wir aktuelle Ereignisse bekannt geben.

Neben Hinweisen auf Veranstaltungen zur Kommunalpolitik von uns und anderen oder auf aktuelle kulturelle Veranstaltungen, die wir als empfehlenswert ansehen, sollen hier auch regelmäßig Berichte aus den Sitzungen des Unterjesinger Ortschaftsrates erscheinen.


22. September 2014, 16:33

Bericht über den Ortsrundgang durch Unterjesingen mit der Oberbürgermeisterkandidatin Beatrice Soltys am 12.09.2014 16-18.30 Uhr

Von Richard Szydlak
Bei der Begrüßung von Frau Brigitte Soltys hob Ortsvorsteher Rak hervor, dass Unterjesingen ein Ort mit einer hervorragenden Infrastruktur und Lebensqualität ist. Aber auch ein Ort mit zwei großen Problemen. Die Ortsdurchfahrt mit durchschnittlich 22000 Fahrzeugen täglich und den nicht vorhandenen Möglichkeiten Wohnraum für Menschen zu schaffen, die in Unterjesingen bleiben oder nach Unterjesingen ziehen wollen. Diese beiden Probleme sollten beim Rundgang veranschaulicht werden.
Zuerst ging es in die Untere Gasse. Hier wurde auf den Schleichverkehr hingewiesen und welche Möglichkeiten es gibt, diese Straße verkehrsberuhigt zu gestalten. Frau Soltys wies darauf hin, dass es zum einen die Kontrollmöglichkeiten gibt. Nicht nur Geschwindigkeitskontrolle, sondern auch Einzelkontrolle in dem Sinne, dass überprüft werden kann, ob eine Fahrberechtigung für Bewohner oder Gäste vorhanden ist. Damit könnte man Schleichverkehr individuell nachweisen.
Die pädagogischen Lernprozesse, die im Zusammenhang mit einem entsprechenden Fahrbahnbelag erreicht werden können, seien nicht zu unterschätzen. Sowohl Studien als auch die Praxis belegen, dass damit sehr viel erreicht werden kann. Nicht nur Autofahrer, auch Radfahrer würden sich in ihrer Fahrweise nach kurzer Zeit den gewünschten Effekten gemäß verhalten.
Nächster Haltepunkt war die Rottenburger Straße. Ortvorsteher Rak beschrieb die Trassenführung einer möglichen Südumfahrung. Er wies darauf hin, dass an dieser Stelle, vorausgesetzt des Ausbaus der Ammertalbahn im Rahmen des Modul 1 und des Baus der B28neu, auf eine Anbindung des Verkehrs aus Rottenburg/​Wurmlingen verzichtet werden könnte. Zum einen würden die Bahnschrankenzeiten in diesem Bereich das Autofahren völlig unattraktiv machen. Zum andern könnte die B28neu sehr viel Verkehr aus diesem Raum abziehen. Konsequenz wäre, dass die angedachte Südumfahrung dann komplett getunnelt werden könnte, zumal die Galerielösung in diesem Bereich nur unerheblich billiger sein würde.
Im Bereich Bahnübergang Sandäcker wurde der Ausbau der Ammertalbahn diskutiert. Frau Soltys machte auf konkrete Anfrage von Herrn Mickeler klar, dass sie ohne wenn und aber für die Realisierung des Moduls 1, d.​h. dem Ausbau bis nach Bad Urach sei. Der Ausbau der Bahn und die damit verbundene Integration der Räume sei einfach an der Zeit. Die innerörtliche Stadtbahnrealisierung sehe sie skeptischer. Sie machte deutlich, dass ihre Skepsis nicht unbedingt in der Sache selbst begründet sei, sondern vielmehr in dem Umstand, dass keine notwendige Aufklärungsdiskussion in Tübingen stattfindet. Man wisse einfach nicht welche Voraussetzungen für die Realisierungen der Stadtbahn in Tübingen geschaffen werden müssten und welche Konsequenzen dadurch für Tübingen entstehen würden. Ein Aufhänger für diese Stellungnahme war die erneute Diskussion über mögliche Gefahren für die anwohnenden Menschen durch Elektrosmog. Ortvorsteher Rak betonte, dass seiner Meinung nach diese Sorgen durchaus begründet seien. Herr Mickeler wies darauf hin, wie schon beim Rundgang mit Herrn Palmer, dass es für diese Ängste keine wissenschaftlichen Belege gäbe. Frau Soltys meinte, dass es ihr genau um diese Aufklärungsarbeit gehe. Sie findet nicht statt und insofern stehen Ängste und Sorgen nicht abgearbeitet im Raum und verursachen Unsicherheit. Diese würde es bei ihr nicht geben.
Der nächste Standort war der Ortsausgang im Osten. Hier wurde die Wohnraumproblematik anhand des Jesinger Lochs veranschaulicht. Zuerst wurde es von der Stadt Tübingen als priorisiertes Baugebiet deklariert, dann wurde es vom Regierungspräsidium wieder kassiert usw. Es geht einfach nicht voran. Orstvorsteher Rak sagte, dass Unterjesingen seit Jahren keine steigenden Einwohnerzahlen zu verzeichnen habe. Das wirke sich natürlich auch auf die Schülerzahlen aus. Baugesuche aus der Unterjesinger Mitte könnten nicht bedient werden und die Leute ziehen nach Ammerbuch. Frau Soltys fragte, ob Unterjesingen bei der 60 ha großen Verfügungsmasse der Stadt Tübingen berücksichtigt wurde. Ortsvorsteher Rak bejahte das mit dem Hinweis auf das Jesinger Loch. Nur nütze das wenig, wenn der Erschließung nach wie vor rechtliche Einwände entgegen stehen würden.
Letzter Standort war der Zwickel Weinsteige/​Saarstraße, bei dem es wieder um die Wohnraumproblematik ging. Ortsvorsteher Rak schilderte die Situation um dieses Gebiet. Die Grundstücksparzellierung würde im Grunde bereits feststehen, es gelinge aber nicht zwei Grundstücksbesitzer zum Verkauf zu bewegen. Auch seien gerichtliche Auseinandersetzungen anhängig, sodass es auch an dieser Stelle nicht Vorwärts ginge. Auf Anfrage sagte Frau Soltys, dass es bei der Fortschreibung von Flächennutzungsplänen im innerörtlichen Bereich in der Regel ein halbes Jahr dauere, bis diese rechtskräftig würden. Das verursachte ein erstauntes Raunen, da man offensichtlich in Tübingen eine andere Zeitrechnung gewohnt ist. Sie gab allerding zu bedenken, dass bei komplizierten Ausgangssituationen dieser Prozess natürlich auch länger dauern könnte. Dann müsste man rechtzeitig im Vorfeld mit den Beteiligten die Probleme erörtern um diesen Prozess nicht ins unendliche ausufern zu lassen.
Frau Soltys bot sich zum Abschluss an mit dem Ortschaftsrat noch im September zusammen zu kommen um die Unterjesinger Probleme auch im Detail zu erörtern.
Homepage der Kandidatin: http:​/​/​beatrice-soltys.​de/

C R




22. September 2014, 16:27

Bericht über den Ortsrundgang durch Unterjesingen mit dem Oberbürgermeisterkandidaten Boris Palmer am 10.09.2014 17-19:45 Uhr

Von Richard Szydlak und Stefan Haderlein
Erste Station war der Kirchvorplatz. Hier hat Palmer einen kurzen Rückblick auf seine 8 Jahre als Oberbürgermeister gegeben. Hervorgehoben hat er vor allem die hervorragende finanzielle Situation der Stadt. Sie ist nicht nur schuldenfrei, sondern verfügt zusätzlich über Rücklagen mit denen Bankkredite sofort abgelöst werden könnten. Dies ist vor allem auf das hohe Gewerbesteueraufkommen zurückzuführen. Als grüner Oberbürgermeister betonte er vor allem, dass dieser wirtschaftliche Erfolg nicht zu Lasten von ökologischen Ressourcen ging. Es fand kein signifikanter Flächenverbrauch in diesem Zusammenhang statt.

Auf dem Friedhof wurde von Ortsvorsteher Rak auf drei Defizite hingewiesen. Zum ersten sind die Friedhofswege aufgrund ihrer Steilheit und ihrem feinen Schotterbelag vor allem für ältere Menschen nur schwer begehbar. Zum anderen fehlt es an einem gekühlten Aufbahrungsraum für Verstorbene und einer geschlossenen Aussegnungshalle für die Verstorbenen-Gedenkfeier. Herr Dittus betonte, dass ein gekühlter Aufbewahrungsraum zur Standardausrüstung eines Friedhofs gehört, und insofern in Unterjesingen tatsächlich von einem untragbaren Zustand gesprochen werden kann.
Palmer antwortete, dass er von der Fachabteilung prüfen lassen wird, welche Möglichkeiten es zur Verbesserung der Friedhofswegequalität gibt. Er deutete an, dass da mit Sicherheit etwas zu machen ist. Das gleiche gilt für den gekühlten Aufbewahrungsraum. Keine Chancen sieht er hingegen für eine Neugestaltung des Aufenthaltsbereichs oder gar Neubau einer Aussegnungshalle. Der Kostenrahmen würde mit Sicherheit in keinem Verhältnis zur Nutzung stehen. Er sprach dabei von mindestens 500 000 EUR.

Es ging dann weiter zum Spielplatz in der Weinsteige, der sich in einem schlechten Zustand befindet. Ortsvorsteher Rak machte deutlich, dass es hier nur zwei Möglichkeiten gibt. Komplette Neugestaltung oder Abriss und Aufbau an anderer Stelle im Ort. Palmer machte klar, dass es im Rahmen des Subsidiaritätsprinzips eine Entscheidung des Ortschaftsrates ist, was hier geschehen soll. Die Stadt Tübingen wird sich an dem orientieren, was der Ortschaftsrat beschließt.

Bei der Mehrzweckhalle/​Schulhof wurde auf folgende Punkte hingewiesen:
Evtl. Abtrennung des östlichen Schulhofbereich zugunsten eines Parkplatzes. Frau Rock betonte, dass es im Augenblick keine Möglichkeit des Zugangs zur Mehrzweckhalle für Menschen mit Gehbehinderung gibt. Sanierung des Türdaches der Mehrzweckhalle. Wohnprojekt „Betreutes Wohnen“ im Bereich Jesinger Hauptstraße direkt neben der Mehrzweckhalle. Dafür müsste das bestehende Gebäudeareal abgerissen werden. Frau Graepler-Mainka bedauerte dies, weil es sich hier um das letzte alte Gebäude in der Oberstadt handelt, das für Unterjesinger Bürger beträchtliches Identifizierungspotential besitzt. Auch wurde das Gebäude vor 40 Jahren generalsaniert. Ortsvorsteher Rak entgegnete, dass die entsprechende Fachabteilung in Tübingen das Gebäude als baufällig klassifizierte.

Auf dem Weg in Richtung Sandäcker wurde ein Stop beim Kindergarten gemacht. Eine Bewohnerin des Burgunderweges direkt neben dem Kindergarten wies Herrn Palmer darauf hin, dass die Anwohner sehr unter der Regenwasserproblematik leiden würden. Bei starkem Regen kann die relativ klein dimensionierte Regenrinne das Wasser nicht aufnehmen und es stürzt unkontrolliert an den Häusern vorbei in Richtung Straße und verdreckt mit dem mitgeführten Schlamm das ganze Areal.
Herr Palmer sicherte zu, diese Problematik von der entsprechenden Fachabteilung prüfen zu lassen.

Am Bahnübergang Sandäcker wurde über die Südumfahrung und über den Ausbau der Ammertalbahn gesprochen. Die Einwände gegen die Bahn konzentrierten sich auf den Elektrosmog und die hohe Taktfrequenz. Herr Mickeler sagte, dass es keine wissenschaftlichen Studien gibt, die die Gesundheitsgefährdung von Elektrosmog nachweisen. Herr Palmer sagte, dass es zum 15min-Takt keine Alternative gebe. Nur auf diesem Weg bekommt man deutlich mehr Menschen auf die Schiene. Bei den verkehrlichen Maßnahmen in Unterjesingen konzentriere er sich auf solche, die innerhalb einer Amtsperiode realisiert werden können. Dazu gehöre die Südumfahrung mit Sicherheit nicht. Deshalb wird er auf Rückbaumaßnahmen innerhalb der bestehenden Ortsdurchfahrt sein Augenmerk legen. Hier ist verkehrsreduzierendes Potential vorhanden. Mit dem Ausbau der B28neu im Neckartal als Autobahnzubringer zur A81, dem Ausbau der Ammertalbahn und den verkehrsreduzierenden Maßnahmen an der bestehenden Ortsdurchfahrt (u.​a. LKW-Fahrverbot) sieht Palmer die Möglichkeit, den Verkehr auf der Durchfahrtsstraße auf ca. 17 000 Fahrzeuge zu reduzieren.
Auf ein Weitergehen zum projektierten Neubaugebiet Jesinger Loch wurde verzichtet. Sowohl der Ortvorsteher als auch der Oberbürgermeister wiesen darauf hin, dass die Situation dort allgemein bekannt sei. Ortsvorsteher Rak deutete an, dass nach Stand der Dinge auch in längerfristiger Perspektive an eine Ausweisung zum Baugebiet im Jesinger Loch nicht zu denken ist.
Letzter Halt war dann in der Unteren Straße, wo die Problematik des zunehmenden Schleichverkehrs diskutiert wurde. Palmer stellte klar, dass die von Anwohnern geforderten engmaschigen Verkehrskontrollen aus Kapazitätsgründen nicht zu realisieren sind, denn überall im Stadtgebiet bestehen solche Wünsche. Möglich seinen periodische Kontrollen, ca. 2h alle 4 Wochen. Zudem seien die örtlichen Voraussetzungen vorhanden, um eine verkehrsberuhigte Straße auszuweisen, dort wären dann Fahrzeuge und Fußgänger gleichberechtigt, Parken sein auch dort möglich, es müssten lediglich Parkflächen entlang der Straße markiert werden. Ein Beispiel könne man in Lustnau besichtigen, dort wurde die Problematik auf diese Weise zur allgemeinen Zufriedenheit gelöst. Ebenso möglich seien auch andere Lösungen wie z.​B. die Sperrung der Durchfahr von Pfäffingen her oder durch einen Pfosten. Die betroffenen sollten miteinander reden und sich auf geeignete Maßnahmen einigen. Wenn diese dann vom Ortschaftsrat beschlossen würden, könne die Maßnahme zügig umgesetzt werden.
Homepage des Kandidaten: http:​/​/​www.​boris-palmer.​de/

C R




24. August 2014, 14:51

Fahrradtour ins verkehrsberuhigte Lustnau

Die Liste Demokratie und Umweltschutz lädt ein zu einer Radtour ins verkehrsberuhigte Lustnau. Dort wollen wir uns die Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung im Bereich Daimlerstraße, Dieselstraße und Riekertstraße ansehen. Anwohner werden uns über die Erfahrungen mit den bestehenden Lösungen und ihrer Akzeptanz berichten. Interessierte sind herzlich eingeladen.
Wir starten am Samstag, den 20.​September um 14 Uhr am Bahnhof Unterjesingen/​Mitte.

C R




05. Juli 2014, 11:59

Veranstaltung zu nachhaltigen Mobilitätskonzepten im Sudhaus

Das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur des Landes Baden-Württemberg und die IHK Reutlingen laden am Montag, den 07. Juli um 18 Uhr zu einer Veranstaltung über nachhaltige Mobilitätskonzepte ins Sudhaus ein. Als Aussteller mit dabei sind: Hohenzollerische Landesbahn, Deutsche Bundesbahn/​Flinkster, BlueMobility, gobax GmbH, VCD, ADFC, Regierungspräsidium Tübingen und Verkehrsverbund naldo. Hier der Link zur Ankündigung des Ministeriums: http:​/​/​mvi.​baden-wuerttemberg.​de/​de/​service/​termine/

C R




22. Mai 2014, 20:34

Infostand am Samstag, 24. Mai

Am kommenden Samstag haben Sie nochmals die Gelegenheit an unserem Infostand mit unseren Kandidaten ins Gespräch zu kommen. Wir stehen von 08.​00 Uhr bis 12.​00 Uhr vor der Metzgerei Steck und freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen!

C R




10. Mai 2014, 21:55

Herzliche Einladung zum Familienfest am Samstag, 17. Mai!

Die Liste Demokratie und Umweltschutz lädt alle großen und kleinen Unterjesinger herzlich zum Familienfest am 17. Mai von 15 bis 18 Uhr auf den Spielplatz an der Ammertalbahn ein! Das interkulturelle Spielmobil der Volkshochschule Tübingen (http:​/​/​www.​vhs-tuebingen.​de/​vhssite/​site/​index.​php?​id=178) bietet Spiele aus verschiedenen Kulturen, die Kinder können sich schminken lassen und die Eltern sich am Stand unserer Liste über unsere Kandidatinnen und Kandidaten und unser Programm informieren. Von 16 bis 17 Uhr musiziert der Tübinger Akkordeonist Peter Weiß (http:​/​/​tuepedia.​de/​index.​php/​Peter_Wei%C3%9F). Die Bahnhofsgaststätte ist geöffnet und verkauft eine Auswahl an Speisen und Getränken.
Wir freuen uns auf einen kunterbunten Nachmittag und einen regen lokalpolitischen Austausch mit Ihnen!

C R




10. Mai 2014, 21:43

Podiumsdiskussion des Schwäbischen Tagblatts zur Gemeinderatswahl

Am Dienstag, den 13. Mai, veranstaltet das Schwäbische Tagblatt im Sparkassen Carré eine Podiumsdiskussion zur Tübinger Gemeinderatswahl. Einlass ist um 18.​30 Uhr, Beginn um 19.​00 Uhr. Es diskutieren: Ulrike Baumgärtner (AL/​Grüne), Albrecht Kühn (CDU), Martin Sökler (SPD), Dietmar Schöning (FDP), Gerlinde Strasdeit (Die Linke), Ilona Raiser (Piraten) und Ernst Gumrich (Tübinger Liste). Eine gute Gelegenheit, um sich mit den Positionen der verschiedenen Gruppierungen bekannt zu machen.

C R




07. Mai 2014, 08:19

Zukunftsfähige Mobilitätskonzepte

Auf unserer gut besuchten Veranstaltung am 06. Mai haben wir gemeinsam mit den Referenten und der Referentin über verschiedene Bausteine einer zukunkftsfähigen Mobilität diskutiert. Falls Sie die Veranstaltung nicht besuchen konnten oder sich näher informieren wollen, finden Sie hier die Internetadressen von teilAuto Tübingen, dem Verein ProRegiostadtbahn, dem Verkehrsclub Deutschland und der flinc AG.
http:​/​/​teilauto-tuebingen.​de
http:​/​/​proregiostadtbahn.​de/
http:​/​/​www.​vcd.​org/
https:​/​/​flinc.​org/

Auch die GLS Bank lädt in Kürze (am Dienstag, 20. Mai um 19.​00 Uhr) unter dem Motto "Zukunftsfähige Mobilität - Ein neues Mobilitätszeitalter" zu einer Veranstaltung in ihre Stuttgarter Filiale ein. Mehr Infos und Anmeldung unter: https:​/​/​www.​gls.​de/​privatkunden/​aktuelles/​termine-veranstaltungen/​stuttgart/​zukunftsfaehige-mobilitaet-e­in-neues-mobilitaetszeitalte­r/

C R




04. Mai 2014, 16:30

„Gute Ideen für eine zukunftsfähige Mobilität – auch für Unterjesingen?“


Die Liste Demokratie und Umweltschutz lädt ein:
öffentliche Diskussionsveranstaltung am Dienstag, 06. Mai 2014, 20 Uhr
in der Bahnhofsgaststätte Unterjesingen (Haltestelle Unterjesingen Mitte).
Eine zukunftsfähige Mobilität benötigt eine Mischung intelligenter Angebote und eine moderne Verkehrsinfrastruktur. Gemeinsam mit kompetenten Referentinnen und Referenten wollen wir über unterschiedliche Konzepte und ihre Anwendbarkeit in Unterjesingen diskutieren.
Themen und Personen:
• „teilAuto für Unterjesingen? – teilAuto für Unterjesingen!​“,
Uta Kurz, Geschäftsleitung Ökostadt Tübingen e.​V.
• „Das Mitfahrnetzwerk flinc“, Benjamin Kirschner, flinc AG
• „Was bringt die Regionalstadtbahn für Unterjesingen?​“,
Dietmar Schöning, Mitgründer und Vorstandsmitglied von ProRegiostadtbahn e.​V.
• „Nachhaltige Mobilität – was kann das Fahrrad beitragen?​“,
Christoph Joachim, Mitglied im Landesvorstand Baden-Württemberg des VCD (Verkehrsclub Deutschland)
Die Veranstaltung wird moderiert von Ute Graepler-Mainka und Stefan Haderlein, Liste Demokratie und Umweltschutz.
Wir freuen uns auf interessante Vorträge und eine spannende Diskussion!

C R